PBE Optische Master Unit OMU MK II inkl. 1x Opto-Modul, für max. 6 Module RX/TX, getrennt, Netzteil 230 VAC
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PBE Optische Master Unit OMU MK II inkl. 1x Opto-Modul, für max. 6 Module RX/TX, getrennt, Netzteil 230 VAC

Supplier order number: OMU01072-1
pei tel order number: 7000 00110500
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Produktinformationen

 

 

OMU II

 

Optische Master Unit

 

Hauptmerkmale:

  • Unterstützung von Mobilfunk 2G, 3G, 4G bis 2.7GHz und FM/VHF/UHF/LMR in einem System
  • MIMO Unterstützung
  • Flexible Konfiguration bis 8 Sektoren in einem Rack
  • Web Server basierendes Remote Management auch über Funkmodem.
  • Einfache Überwachung durch AEM oder 3rd Party NOC über SNMP

 

Die Optische Master Unit (OMU) findet ihre Anwendung bei der Versorgung von fiberoptisch gespeisten HF Verstärkern. Dabei werden durch die OMU die HF Signale in optische Signale umgewandelt. In den meisten Fällen ist die OMU mit einer Basisstation oder mit einem Repeater verbunden. Über einen Koppler wird ein Teil des HF Signals auskoppelt und der OMU zugeführt. Bei größeren Systemen mit mehreren Diensten, Betreibern oder Sektoren kann ein passives Koppelsystem (POI) zwischen-geschaltet werden, um eine flexible Verteilung der Eingangssignale auf die Ausgangssektoren zu ermöglichen.

In der Downlink Signalrichtung (von der Basisstation zum Mobiltelefon) wird der OMU das Signal von der BTS zugeführt. Die OMU wandelt das HF-Signal in optische Signale und überträgt diese über die Glasfaser zu den angeschlossenen Repeatern. In der Uplink Richtung (vom Mobiltelefon zur Basisstation) empfängt die OMU die Signale der Repeater über die Glasfaser, wandelt diese in HF Signale um und führt diese der Basisstation zu.

 

SYSTEMARCHITEKTUR 

Die optische Master Unit (OMU) besteht aus einzelnen modular aufgebauten Baugruppenträgern. 

Jeder Baugruppenträger einer OMU verfügt über 12 Einschübe und kann mit bis zu 8 optischen Modulen ausgestattet werden sowie dem Rack Communication Board (RCB), optionaler Modem Card und bis zu 2 Netzteilen. 

 

AUTOMATISCHE PEGELUNG 

Das fiberoptische System ist durch den Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, einfache Installation und Inbetriebnahme geprägt. Ein automatisierter Prozess sorgt für eine selbständig durchgeführte optische Link-Kompensation. Diese erleichtert die Inbetriebnahme und minimiert Servicezeiten. Der Schulungsbedarf für Service Personal wird reduziert.

 

FERNÜBERWACHUNG 

Mit einem Modem ist es möglich mit einer OMU und deren versorgten fiberoptisch gespeisten Repeatern zu kommunizieren. Folgende Modem Typen bzw. Kommunikations-Schnittstellen sind verfügbar: GSM Modem und TCP/IP (Ethernet). Diese befinden sich in der OMU. Das System kann mit Hilfe der Software Axell Wireless Element Manager (AEM) sowohl gesteuert als auch überwacht werden. Die gesamte Kommunikation (HF Signale und Überwachungs-/Steuerungssignale) zwischen der optischen Master Unit (OMU) und den versorgten fiberoptisch gespeisten Repeatern wird über dieselbe optische Faser realisiert. Damit ergibt sich eine sehr zuverlässige Überwachung der Kommunikationsverbindung. 

Die OMU II unterstützt die folgenden Standards bzw. Frequenzbänder: VHF, UHF, TETRA, TETRAPOL, GSM-R, UMTS, GSM, LTE in allen üblichen Bändern und wird immer in Kombination mit einem oder mehreren BSF oder MBF Repeatern verwendet.